1.) Auftrag 

(1) Die Bildgestaltung und künstlerisch-technische Gestaltung sowie eine eigene Auswahl der Bilder bleiben der Auftragnehmerin vorbehalten. Die Auftraggeber

respektieren die künstlerischen Freiheiten und den individuellen Stil der Fotografin.

Reklamationen im Bezug hierauf sind ausgeschlossen.

2.) Nutzungs und Urheberrechte 

(1)    Der Fotografin stehen die Urheberrechte an den von ihr angefertigten Lichtbild­werken nach dem Urhebergesetz zu.

(2)    Die Auftraggeber erhalten an den von der Fotografin angefertigten Lichtbildern ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur persönlichen, nicht kommerziellen Nutzung. Das Nutzungsrecht umfasst das Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung zu nicht kommerziellen Zwecken. 

(3)    Eine entgeltliche Nutzung der Lichtbilder bedarf einer vorherigen und ausdrücklichen Zustimmung der Fotografin. Gleiches gilt im Fall einer Bearbeitung, Retusche, Verfremdung oder Umgestaltung der Lichtbildwerke.

(4)    Die Übertragung der Nutzungsrechte erfolgt grundsätzlich erst nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung.

(5)    Grundsätzlich ist die Fotografin als Urheberin bei jeder Veröffentlichung der Lichtbilder zu benennen. Bei Veröffentlichungen im Internet oder sozialen Netz­werken ist mind. einmalig ein Verweis auf die Website:

www.Monika-plump-fotografie.com zu platzieren.

(6)    Es gibt keinen Anspruch auf Herausgabe von Originaldateien, Negativen oder sonstigen Rohdateien.

Vertragsschluss / Kündigung: 

(1) Erfolgt eine Absage /Kündigung des Auftrages durch den Auftraggeber, aufgrund

nicht von der Fotografin zu vertretener Gründe, so bleiben die Auftraggeber zur 

Zahlung des vereinbarten Entgeldes in nachstehendem Umfang verpflichtet. 

Bis zu drei Monaten vor Beginn der Hochzeit, sind der Auftraggeber zur Zahlung der Vorrauszahlung - Reservierungsgebühr ver­fplichtet; diese wird von der Fotografin

einbehalten. Die weitere Vergütung wird nicht fällig.

Erfolgt die Kündigung weniger, als drei Monate vor Beginn der Hochzeit, steht der Fotografin die vereinbarte Vergütung in vollem Umfang zu. In allen genannten Fällen bleibt es dem Auftraggeber unbenommen, nachzuweisen, dass der Fotografin kein oder ein geringer Schaden entstanden ist.

Haftung 

(1)    Die Fotografin haftet im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen

Für leichte Fahrlässigkeit haftet die Fotografin ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, 

wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leichte fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist

jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungshilfen und Vertretern haftet die die Fotografin in demselben Umfang.

(2)    Die Regelung des vorstehenden Absatzes (1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschl. der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

(3)    Hoheitliche Maßnahmen, Naturkatastrophen, Verkehrsstörungen, Störungen in der Energie- und Rohstoffversorgung, Krank­heit oder sonstige Fälle höherer Gewalt, also außergewöhnliche Ereignisse, die die Fotografin nicht zu vertreten hat, befreien die Fotografin für die Dauer ihrer Auswirkungen von der Verpflichtung zur Vertragserfüllung. In diesen Fällen ist die Fotografin nicht zum Schadensersatz verpflichtet. Die Fotografin wird im Falle höherer Gewalt die Auftraggeber unverzüglich von dem Eintritt der Verhinderung unterrichten, eine bereits gezahlte Anzahlung unmittelbar erstattet und sich dringend um einen Ersatzfo­tografen bemühen. Weitere Ansprüche bestehen nicht. 

Rechte am eigenen Bild 

(1) die Auftraggeber stellen sicher, dass alle Personen, deren Abbildung von ihrem Auftrag erfasst werden, mit der Anfertigung einer entsprechenden Aufnahme ihres Abbildes einverstanden sind. Einschränkungn hinsichtlich der Verwertung solcher Aufnahmen teilen die Auftraggeber der Fotografin vor Beginn der Hochzeit unaufgefordert mit. 

Schlussbestimmungen 

(1)    Mündliche Nebenabreden zum Vertrag bestehen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht und bedürfen , soweit nachträglich gewollt, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

(2)    Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland, unter ausschluss des U.N-Kaufrechts soweit

nicht der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Auftraggeber, der Verbraucher ist, seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, gewährte Schutz entzogen wird. 

(3)    Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Klauseln hiervon unberührt.

(4)    Die Datenschutzverordnung und eine Kope der AGB´s werden jedem Vertrag den das Brautpaar bekommt angehangen.